Eigentlich war es anders geplant....

 

Wir hätten uns gewünscht, dass wir die Einsatzkraft unserer Freiwillige Feuerwehr Alpen nicht live miterleben müssen. Nachdem wir wegen der Unwetterlage vom Neubau in das aktuelle Gerätehaus umgezogen sind, rückte die komplette Wehr zu einem Einsatz nach Veen aus. Gott sei Dank ist bei dem Einsatz niemand zu Schaden gekommen.

 

Ohne Baustellenführung starteten wir direkt mit dem Vortrag von Dr. Jan Heinisch. Herzlichen Dank nochmals für den Impuls. Allen Anwesenden wurde klar, dass es richtig, notwendig und zukunftsorientiert ist ein neues Gerätehaus zu bauen. Danach ging es mit der Podiumsdiskussion mit den Architekten Bettina Kempen und Martin Kleinheyer, dem Leiter der Feuerwehr Alpen Michael Hartjes und unserem Bürgermeister Thomas Ahls weiter. Der komplette Prozess des Neubauprojektes wurde nochmals transparent dargestellt. Interessant war zu erfahren, dass das vorherige Gerätehaus hinter dem Rathaus, die alten Alpener werden sich erinnern, auch nur 27 Jahre ausreichte. Gerade bei der Feuerwehr ändern sich die Anforderungen so schnell, dass 30 Jahre eine Ewigkeit darstellen. Fahrzeuge werden größer, die Aufgaben sind umfassender geworden und die Einsatzzahlen gestiegen. Es waren sich alle einig, dafür braucht es ein neues Gerätehaus.

 

Gut dass wir in Alpen diese Entscheidung getroffen haben. Und bei einem waren sich auch alle einig, das Gebäude muss auch optisch die Wichtigkeit unserer Freiwilligen Feuerwehr darstellen und honorieren. Zumal durch intelligente Hybridbauweise die Kosten dadurch nicht steigen. Das konnten die Architekten nochmals anschaulich beweisen.

 

Also wir freuen uns auf das funktionale und optische Highlight am Ortseingang. Der beleuchtete Übungsturm wird ein Markenzeichen für den ehrenamtlichen Einsatz für die Sicherheit in unserer Heimat Alpen werden.

 

Hier geht es zum Artikel in der Rheinischen Post dazu.