Die Bezirksregierung gibt grünes Licht für die Anmeldungen an der Sekundarschule Alpen. Bis zur geplanten Gesetzesänderung zur Zweizügigkeit von Sekundarschulen reicht auch jetzt schon, durch eine Genehmigung der Bezirksregierung, die Zweizügigkeit für die Sekundarschule Alpen in der nächsten Einstiegsklasse aus. Somit liegt es jetzt in der Verantwortung der Alpener Eltern, ob wir eine weiterführende Schule in Alpen behalten. Für das Schuljahr 2018 benötigt die Sekundarschule Alpen 40 Anmeldungen.

Die CDU Alpen kann viele Erfolge für sich verbuchen. Die Rettung der Sekundarschule Alpen ist ein Weiterer. Der Weg bis heute ist schon wirklich eine Bilderbuchgeschichte. Er zeigt, dass man auch als kleiner Gemeindeverband etwas in Landespolitik bewirken kann, wenn man nur einen festen Willen dazu hat. Viele Dinge sind aufeinandergefolgt. Nachdem die ehemalige Schulministerin Sylvia Löhrmann nach anfänglicher Zusage, doch nicht nach Alpen kam, schien die Geschichte jedoch fast am Anfang zu scheitern. Davon haben wir uns aber nicht entmutigen lassen. Mit einem Antrag zum Landesparteitag der CDU NRW haben wir erwirkt, dass die Zweizügigkeit für Sekundarschulen Einzug ins Regierungsprogramm der CDU NRW für den Landtagswahlkampf 2017 aufgenommen wird. Gestützt durch andere CDU-Verbände wurde der Antrag angenommen. Mit einem starken Wahlkampf haben wir den politischen Wechsel in NRW geschafft. Die CDU NRW hatte die Zweizügigkeit für Sekundarschulen im Wortlaut in ihrem Regierungsprogramm und konnte diese auch in den Koalitionsverhandlungen mit der FDP einbringen. Jetzt ist die Zweizügigkeit für Sekundarschulen im Koalitionsvertrag und wird in NRW zum Gesetz. Da wir auf das Gesetz noch etwas warten müssen, ging es zwischenzeitlich darum einen Erhalt der Sekundarschule bis dahin zu sichern. Unser Ministerpräsident Armin Laschet stand zu seinem Wort und hat auf den Brief der CDU Alpen geantwortet und zugesichert, dass er die Schulministerin bittet, sich dem Sachverhalt der Sekundarschule Alpen anzunehmen. Durch Entsendung des Staatssekretärs im Schulministerium und Vertretern der Bezirksregierung konnten sich die Verantwortlichen einen Eindruck vor Ort machen und haben festgestellt wie Politik, Lehrer, Schüler und Eltern um ihre Sekundarschule kämpfen. Mit der positiven Meldung aus der Bezirksregierung ins Alpener Rathaus nimmt die Geschichte vorerst ein gutes Ende.

An diesem Beispiel zeigt sich für welche Politik die CDU in Alpen steht. Wir stecken nicht den Kopf in den Sand oder suchen nach Alternativen, die keine Wirklichen sind. Wir wollen gestalten und Einfluss nehmen. Wir halten an unseren Prinzipien fest, wenn es auch nur eine kleine Chance gibt diese umzusetzen. Auch wenn es oft harte Arbeit ist, zeigt sich mit diesem Erfolg, dass sich die Arbeit immer lohnt.

 


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