
wir gehen in das Jahr 2013 mit persönlichen und politischen Wünschen und Wegmarken. Einiges können wir beeinflussen und vieles wird uns vorgegeben werden. Eines ist sicher, nur mit gehörigem Optimismus sind viele Dinge anzugehen und wer nicht kämpft hat schon verloren.
Die Planungen im Ortskern von Alpen werden Gestalt annehmen. An der Straße zum Wald muss jetzt eine Kanalsanierung mit der einhergehenden Straßengestaltung umgesetzt werden. Die Ortserweiterung durch das Baugebiet „Alpen Ost“ wird sichtbar werden. Veränderungen die eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürger betreffen werden. Machen wir uns nichts vor, nicht jedem wird das gefallen, was hier umgesetzt wird. Politik ist die Realisierung von Kompromissen. Den Bedürfnissen aller Bürgerinnen und Bürger ist hier Rechnung zu tragen. Energetische Sanierungen werden hier übrigens zu einem „Gesichtswandel“ unseres Ortskerns führen. Alpen hat sich verändert und muss sich weiter entwickeln. Eine „Osttangente“ dient allen in Alpen. Eine Verkehrsentspannung auf der Rathausstraße „entschleunigt“ den Verkehr im Ortskern und macht den Einkauf in Alpen letztlich attraktiver. Wir wollen eine hohe Lebensqualität mit einer optimalen Infrastruktur. Gelingt uns dies, werden sich alle auf die Schultern klopfen. Klemmt die Umsetzung, liegt das an der Unfähigkeit der CDU und ihrem Bürgermeister. Also, unser Wahlspruch soll sein: „Wir schaffen das“. Die Voraussetzungen sind geschaffen. Bringen Sie sich jetzt mit Vorschlägen, Ideen und Wünschen ein. Wir gestalten in 2013 die Zukunft für viele Jahrzehnte. Nicht durch „Abwarten und Teetrinken“, sondern durch die Umsetzung von frischen Ideen.
Die Ortsteile sollen hier nicht vergessen werden. Natürlich werden wir auch hier die Strukturen verbessern. Begonnene Pläne zur Gestaltung von Sport und Freizeit sollen erhalten und verbessert werden. Die Politik aus Land und Bund setzt hier Rahmenbedingungen, die wir auch und vor allem bei Wahlen nicht außer Acht lassen sollten.
Damit sind wir beim Wahljahr 2013. Wollen Sie ein „Wünsch dir was“, gespielt vom Orchester unserer politischen Mitbewerber, oder eine klare Struktur der Berliner CDU unter Angela Merkel. Die sozialen Träume müssen letztlich wir bezahlen, mit unseren Steuern. Unter dem Schutzschild der „sozialen Gerechtigkeit“ zahlen die „Mittelständler“, auch in Alpen, letztlich die Zeche. Frankreich und Co lassen grüßen!!
Auch das Jahr 2013 hat für jeden wieder 365 Tage, machen Sie das Beste daraus.
Bleiben Sie uns gewogen,
ihr CDU-Vorsitzender
Kurt Verhülsdonk